Herzlich Willkommen bei dementia digitalis!

In diesem Blog werden wissenschaftliche Themen aus einem etwas ungewöhnlichen Blickwinkel betrachtet. Falls Sie zu den wissenschaftlichen Laien zählen, möchte ich darauf hinweisen, dass die meisten Beiträge hier in erster Linie als Satire zu verstehen sind.

Als Lernstoff für die Vorbereitung zur Promotionsprüfung in einem naturwissenschaftlichen Fach ist diese Webseite nicht geeignet!

blogjoker@freenet.de

(ältere Fassung aus dem kulturhysterischen Digitalarchiv)
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4 Antworten zu „Über diesen Blog“

  1. blogjoker Sagt:

    Als Bewohner des unendlichen Web respektiere ich jede Form digitaler Schöpfung.

    Deshalb habe ich den ursprünglichen Text nicht gelöscht oder verändert…

    Wußten Sie, das in jeder Sekunde weltweit Tausende von Default-Einstellungen rücksichtslos überschrieben werden?

    Helfen Sie mir, diesen Wahnsinn zu stoppen. Löschen Sie nichts ohne Rücksprache mit dem www-Konsortium. In dringenden Fällen fragen Sie bei Ihrem digitalen Recycling-Center nach, ob und wie und wo Sie überflüssige oder verbrauchte Buchstaben und Ziffern entsorgen können.

    Wichtig: Sonderzeichen haben nichts im digitalen Papierkorb zu suchen und müssen auf einem gesonderten USB-Sonder-Stick entsorgt werden.

    In diesem Sinne – für mehr digitale Lebensqualität

    Ihr blogjoker

  2. blogjoker Sagt:

    Und noch eine letzte Bitte:

    Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Blog-Software unbedingt darauf, dass diese eine sogenannte Trashback-Funktion anbietet.

    Mit dieser Funktion kann digitaler Sondermüll umweltschonend entsorgt bzw. an den Hersteller zurück verlinkt werden.

    Ihr blogjoker


  3. Weil wir gerade beim Helfen sind: Ist es nicht erschütternd, dass in Afrika alle 60 Sekunden eine Minute vergeht? So einfach und von vielen unbemerkt? Ich finde, diese immer wiederkehrende Tragödie verdient mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.
    Bitte helfen Sie!

  4. blogjoker Sagt:

    Hallo Jörg!

    Das mit den 60 Sekunden kann ich nicht ändern, vielleicht würde es aber helfen, die Erdrotation so weit zu beschleunigen, dass eine volle Erdumdrehung nur noch wenige Sekunden dauert.

    Wenn dann irgendwann die Geschwindigkeit am Äquator in Bezug auf einen mit unverändeter Geschwindigkeit kreisenden Beobachtungssatelliten 99,9999999% von c erreicht, würde uns Europäern (die die dramatischen Satellitenbilder mit großer Spannung am Fernseher mitverfolgen) eine Minute afrikanischer Ortzeit wie eine halbe Ewigkeit – also deutlich länger als 60 Sekunden! – vorkommen.

    Irgendwie ist das alles relativ….

    Mit freundlichen Grüßen
    Blogjoker

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